Namen – bitte richtig schreiben. Nicht nur, dass dies oberpeinlich für dich sein kann, es wird auch oft als Ausschlusskriterium empfunden. Firmennamen oder den Namen des Ansprechpartners falsch zu schreiben: In der Regel werden diese Bewerbungen gleich aussortiert. Daher lohnt sich nochmal ein Blick drauf, bevor deine ganze Mühe umsonst war. Achte dabei darauf, welche Groß- und Kleinbuchstaben das Unternehmen für seine Namen verwendet – das ist oft etwas ungewöhnlich.
Businesses focused on increasing sales through content marketing should look at traditional e-commerce metrics including click-through-rate from a product-page to check-out and completion rates at the check-out. Altogether, these form a conversion funnel. Moreover, to better understand customers' buying habits, they should look at other engagement metrics like time spent per page, number of product-page visits per user, and re-engagement.
But sometimes what I love the most, is just blogging about what I want to blog about. It’s that complete freedom to explore unknown creative or linguistic territories – with no brief to follow or project manager breathing down my neck. I’m definitely going to make more time to knock up fabulous blog posts in the near future and distant future. So watch this space 🙂

Inhaltsangaben gehören zum kleinen Einmaleins des Schreibens. Nicht nur in der Schule, sondern auch in der Arbeitswelt kommt es oft vor, dass du bestimmte Texte zusammenfassen musst, zum Beispiel eine Studie, ein Buch oder einen Film. Damit der Leser auch alles versteht, sollte jede Inhaltsangabe aus drei klaren Teilen bestehen. Das sind Einleitung, Hauptteil und Schluss. Als Beispiel dient uns eine Inhaltsangabe zu "Die Leiden des jungen Werther" von Johann Wolfgang von Goethe. Ein Klassiker, der in vielen Schulen noch heute gelesen wird.
Um eine erste Struktur zu schaffen,  kannst du dir beim zweiten Lesen die klassischen sechs W-Fragen (Wer/Was/Wie/Wann/Wo/Warum) beantworten. Das sind je nach Textart andere, aber immer eine gute Orientierungshilfe. Bei einem Roman zum Beispiel wären das Fragen wie: Wer sind die Protagonist? Wo findet die Handlung statt? Wann spielt die Geschichte? Was genau wird erzählt? Bei einem wissenschaftlichen Text oder einer Studie wären diese Fragen anders zu formulieren. Denn dort gibt es zum Beispiel keine Handlung, die beschrieben werden soll, sondern nur ein bestimmtes Fachgebiet oder Thema.
Der Klassiker lautet Sehr geehrte Damen und Herren – was nicht falsch, aber auch nicht wirklich überzeugend ist. Viel besser ist es, wenn Sie eine persönliche Anrede verwenden können, weil Sie den Namen des Personalers kennen, etwa Sehr geehrter Herr Maier oder Sehr geehrte Frau Schmidt. Diesen können Sie manchmal aus der Stellenanzeige erfahren, falls nicht kann auch ein Anruf beim Unternehmen zeigen, an wen Sie Ihr Schreiben richten können. In diesem Fall sollten Sie aber einen guten Grund für den Anruf haben, beispielsweise eine Frage bezüglich der Position.
Wer im Konjunktiv formuliert, schwächt das Gesagte ab. Sie klingen nicht selbstbewusst, sondern scheinen selbst Zweifel zu haben, dass der Personaler sich bei Ihnen meldet. Sie haben den gesamten Text danach aufgebaut, Ihre Vorzüge zu präsentieren und zu erklären, warum Sie die richtige Wahl für den Job sind – das sollten Sie auch am Schluss weiterhin tun.
Aller Anfang ist schwer, das gilt auch für Ihr Bewerbungsanschreiben. Mit dem Einstieg können Sie direkt Aufmerksamkeit erzeugen, Neugier beim Personaler wecken und mit einem guten Eindruck starten – oder das genaue Gegenteil erreichen, langweilen oder gleich in den ersten Zeilen das Interesse verlieren. Verzichten Sie deshalb unbedingt auf inhaltsleere Sätze wie Hiermit bewerbe ich mich… Das ist selbsterklärend, schließlich hält der Leser gerade Ihre Bewerbung in der Hand.
Kopfzerbrechen bereitet vielen das Anschreiben für ein Praktikum. Schließlich hat der Bewerber in der Regel wenig bis keine Berufserfahrung – und eben auch wenig Erfahrung mit dem Schreiben von Bewerbungen. Doch das ist kein Beinbruch. Die Grundregeln fürs Anschreiben gelten hier genauso. Nur die Blöcke zur Qualifikation und den bisherigen Projekten unterscheiden sich ein wenig:
I want to get into copywriting big time. I work with an Advertising Agency and have rather working knowledge of copywriting. If you have an assignment at hands can you share it with me. I’ll spend some time doing it and will share my copy with you. That way you can give me your inputs on how am I doing, what needs work and so on. You can give me a live assignment may be some of my thoughts will add to your existing thoughts!
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